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 25 Jahre PdR - Freundeskreis

25JaherPdR-Freundeskreis

 

 

 

Gesine Loetzsch-PdR

Dr. Gesine Lötzsch von der LINKEN sagt, woran sich Millionen Besucher des Palastes der Republik erinnern: Seine Vernichtung war der Startschuss für die Tilgung der DDR-Kultur aus dem Leben und den Geschichtsbüchern. In der kleinen DDR gab es 17000 Bibliotheken, 65 Theater, 87 Orchester, 751 Museen und 78 Verlage... "Wenn wir uns nicht dieser Kulturvernichtung entgegen stellen, werden die Kulturvernichter weiter machen, bis die letzte Erinnerung an die DDR-Kultur verschwunden ist."

Ronald Paris-PdRDer Maler und Grafiker Professor Ronald Paris erinnert daran, dass in der DDR nicht die geringste Absicht bestand, das Symbol für absolutistische Macht - das Berliner Stadtschloss - neu entstehen zu lassen, sondern dass der Gedanke reifte, gerade an dieser Stelle ein Haus für das Volk, mit einer Volkskammer, aufzubauen und das er und seine Künstlerkollegen mit Freude bei der künstlerischen Ausgestaltung des Palastes dabei waren. Und er gedachte auch der Arbeiterinnen und Arbeiter aller Berufe, die durch individuelle Spenden aus ihrer Lohntüte zum Bau des Palastes beigetragen hatten.

Rudi Denner-PdR Rudolf Denner vom Freundeskreis des Palastes, auch Sprecher der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde, unterstreicht einen aktuellen Schwerpunkt der Arbeit des Freundeskreises, nämlich sich für eine würdige Erinnerungskultur an den Palast der Republik im künftigen Humboldt-Forum einzusetzen.

 

 

 


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